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Flugzeugunglück Kathmandu Airport

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  • Flugzeugunglück Kathmandu Airport

    Gerade hat es ein Absturz beim Landeanflug in Kathmandu von US Bangla Airways gegeben. Alle Flugzeuge zum und vom Airport wurden gestrichen. Verletzte sind schon in die umliegenden Krankenhäuser gebracht wurden. Was genau passiert ist, weißmal noch nicht, die Mannschaften sind noch beim Löschen.

  • #2
    https://www.landbote.ch/panorama/ver...story/19321078

    https://www.watson.ch/International/...er-befuerchtet
    Last edited by Guenter; 03-12-2018, 11:19 AM.

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    • #3
      Sie hat wohl die Landebahn verfehlt. Bis jetzt hat man 24 Verletzte bergen können.

      Im minutentakt fliegen die Hubschrauber über unser Haus zum Grand Hospital. Aber es gibt kaum noch Hoffnung.

      Ich mag es nicht mehr kommentieren........

      Mein Beileid.
      Last edited by Ines; 03-12-2018, 12:05 PM.

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      • #4
        Schock..... hoffen wir das es viele Überlebende gibt. Danke euch für die Info. Auch mein Beileid.

        Comment


        • #5
          Leider gibt es wohl nicht viel Überlebende. Über "nepal news" (Google) kann man sich mittlerweile auf viele Informationnsquellen klicken.
          Die Maschine hatte die Erlaubnis von Süden her zu landen (so wie üblich), tat es aber von Nroden her. Ob dies mit zum Absturz geführt hat ist noch
          völlig unklar. Der Flughafen ist zur Zeit geschlossen. Mein Beileid den Angehörigen. Bei allem Respekt für die Verunglückten bleibt zu hoffen, das der Airport
          so bald als möglich wieder seine Arbeit aufnehmen kann.

          Comment


          • #6
            Erschienen auch im Nepalboard (zur allgemeinen Information!):

            Liebe Nepalfreunde,

            leider hat sich am Flughafen Kathmandu heute ein
            Flugunglück ereignet - manche werden es durch die
            Medien bereits mitbekommen haben. Es handelt sich
            um eine zweimotorige Turboprop-Maschine der privaten
            Fluggesellschaft US-Bangla (mit Sitz in Dhaka), die
            bei der Landung aus bisher ungeklärten Gründen von
            der Landebahn abgekommen ist. Von den 71 Personen,
            die sich an Board befanden, haben nach Medienberichten
            mindestens 38 das Unglück nicht überlebt.

            Das Unglück hat sich wahrscheinlich kurz nach 14:00 h
            Ortszeit ereignet. Dies ist keine bestätigte Zeitangabe,
            ich kann in meinem Buchungssystem nur sehen, zu welcher
            Uhrzeit die Maschine für Kathmandu avisiert war.

            Dass sich Deutsche bzw. Europäer an Board befunden
            haben, ist nicht auszuschließen. Da diese Fluggesellschaft
            jedoch nicht über die europäischen Buchungssysteme ge-
            bucht werden kann (es werden die stattfindenden Flüge
            in den Systemen nur angezeigt - gebucht werden können
            sie nicht, da der Airline diese Option wahrscheinlich
            zu teuer ist), ist anzunehmen, dass der Flug hauptsächlich
            von Nepalis und Bengalis verwendet wird. Das macht die
            Sache nicht weniger traurig. Es geht mir hier nur um eine
            rein sachliche Einschätzung der Situation. Vielleicht gibt
            es hier unter den Forumsteilnehmern Leute, die heute Angehörige
            auf dem Weg nach Kathmandu haben und sich Sorgen machen
            und nicht wissen, welcher Flug gebucht wurde.

            Es kann sein, dass sich Deutsche oder Europäer in Dhaka
            Flugtickets für diesen Flug gekauft haben, ich denke
            aber, dass die Wahrscheinlichkeit dafür nicht so sehr
            gross sein dürfte.

            Internationale Flüge, die heute bis ca. 14:00 h vorgesehen
            waren, werden wohl planmäßig in Kathmandu angekommen sein.
            Vom Zeitpunkt des Unglückes aber wurde der Flugverkehr am
            Flughafen Kathmandu (Tribhuvan INT.) bis auf Weiteres ge-
            sperrt. Ankommende Flüge werden umgeleitet - wahrscheinlich
            die meisten nach Delhi. Das bedeutet, dass sich die Ankunft
            der betroffenen Reisenden (egal mit welcher Airline diese
            fliegen) verzögern wird. Es ist damit zu rechnen, dass einige
            von Ihnen erst ab Morgen eintreffen werden. Es hängt davon
            ab, wie schnell der Flugverkehr wieder freigegeben wird.

            Dies alles zur allgemeinen Information.

            Das Ereignis ist traurig und tragisch für
            alle Opfer und deren Hinterbliebenen.

            Unter Anteilnahme
            Andreas Khanal

            ----------------------
            Yak & Yeti Reisedienst

            - dieser Hinweis ist nicht
            als 'Werbung zu verstehen,
            sondern dient lediglich der
            Identifikation -
            ----------------------

            Comment


            • #7
              Die Opferzahl hat sich leider auf, bis jetzt, 49 erhöht. Laut Angaben sind die meisten wirklich Nepali und Bangladeshi, leider waren auch Kinder unter den Opfern.

              Der Flughafen ist seit einer Stunde wieder geöffnet und alle geplanten Airlines heute werden ankommen, oder sind schon im Anflug. Mit Verspätung versteht sich.

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              • #8
                Einige Gedanken zum Flugunglück und zum deutschen Medienverhalten:


                Liebe Nepalfreunde,

                es ist leider die Realität: da sich in der gestern
                am Flughafen Kathmandu (TIA) verunglückten Maschine
                keine 'Westler' befanden, wird - außer den gestrigen
                offiziellen Berichten - in den deutschsprachigen
                Medien kaum über dieses Ereignis berichtet.

                Dem ZDF 'heute journal' und den ARD 'Tagesthemen' war dieses
                Unglück keinen einzigen Satz wert. Es handelt sich hierbei
                um das drittschwerste Flugunglück in Nepals Geschichte,
                mit bisher mindestens 49 Toten und 22 Verletzten. Wäre
                dieses Unglück in den USA, Russland oder China passiert,
                hätte man sicherlich angemessen darüber berichtet. Mit
                dem kleinen, unbedeutenden Nepal ist das jedoch anders.
                Das Prinzip scheint zu sein:

                Keine deutsche Leiche - Kein Interesse!

                Da muss es wohl erst ein Erdbeben mit tausenden
                Toten sein, um darüber zu berichten.

                Natürlich können solche Nachrichtensendungen nicht
                über jede Kleinigkeit berichten - aber 49 Tote! Ist
                das etwa eine Kleinigkeit?

                Noch ein paar Worte zum Unglück:

                Die Untersuchungen laufen noch und es bleibt abzuwarten,
                was letztendlich dabei heraus kommt. Der veröffentlichte
                Funk-Kontakt zwischen dem Fluglotsen des Towers und dem
                Piloten lässt jedoch erahnen, dass es da Abstimmungs-
                Schwierigkeiten gegeben haben muss. Der Pilot hat teil-
                weise offenbar nicht den Anweisungen des Fluglotsen
                entsprechend reagiert. Ob es sich um Missverständnisse
                handelte oder ob der Pilot durch technische Probleme
                der Maschine in Bedrängnis geriet - ob vielleicht beides
                der Fall war? Diese möglichen Ursachen scheinen jedenfalls
                in Betracht zu kommen.

                Die Flughafenfeuerwehr hat anscheinend sehr schnell
                reagiert und war den Meldungen zur Folge bereits 2 Minuten
                nach dem Unglück am Ort des Geschehens. Es wurde berichtet,
                dass es wohl ohne den schnellen Einsatz der Wehrleute
                wahrscheinlich noch mehr Todesopfer gegeben hätte.

                Ein Flughafensprecher sagte - und dies entspricht dem
                Wortlaut des Funkverkehrs zwischen Lotse und Pilot -
                die Anweisung des Lotsen sei gewesen, dass die Landung
                auf der Landebahn in Richtung von Süden nach Norden
                erfolgen musste. Der Pilot habe aus bisher unerklärlichen
                Gründen gegen diese Anweisung gehandelt.

                Unterdessen erhebt ein Sprecher von US-Bangla schwere
                Vorwürfe, der Pilot habe falsche Anweisungen erhalten.

                Da scheint auf jeden Fall noch Klärungsbedarf zu sein.

                Es bleibt leider traurig festzustellen: Das war gestern
                kein guter Tag für Nepal sowie die betroffenen Menschen.

                Mit besten wünschen
                Andreas YY

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                • #9
                  hier noch ein neuer Bericht http://kathmandupost.ekantipur.com/n...ane-crash.html

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                  • #10
                    Did faulty communication or technical malfunction cause the crash of Flight Bangla Star 211 at Kathmandu’s Tribhuvan International Airport (TIA)? On Monday 49 people died when a US-Bangla Airlines plane carrying 71 passengers and crew crashed on “abnormal” landing at TIA.

                    Comment


                    • #11
                      Wenn man sich diese bildliche Darstellung des Ablaufs des Unglücks ansieht erkennt man, dass es kein normaler Unfall war. Der Pilo twar sehr erfahren und hat schon viele flüge nach Kathmandu durchgeführt. Es ist einfach total unverständlich.

                      Bitte klicken sie nicht auf den fetten Link sondern auf 20 by 02 -Thinklink!

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                      • #12

                        Bisher herrscht weiterhin Unklarheit


                        In der Tat ist der Unfallhergang dieses Flugunglückes wirklich merkwürdig. Entgegen in Nepal aufgekommenen Gerüchten war der Pilot ohne Zweifel sehr erfahren und landete bereits ca. 100 mal am Tribhuvan Int. Airport. Komisch ist, dass er vor bzw. während der Landeversuche im Funkverkehr mitteilte (so wurde es jedenfalls berichtet), das alles in Ordnung sei. Überlebende Passagiere berichteten hingegen, sie hätten in den letzten Minuten vor der Landung erhebliche Ängste ausgestanden, da die Maschine sehr niedrig flog und scheinbar instabil war. Sie dachten dann unmittelbar vor der Landung, sie hätten das nochmal gut überstanden, da sie den Eindruck hatten, die Maschine sei wieder stabilisiert - und dann passierte der Crash auf einem neben der Landebahn befindlichen Fußballfeld. Unerklärlich, warum die Landeversuche von dem erfahrenen Piloten nicht - wie üblich - von südlicher Seite auf der Landepiste erfolgten. Alles bisher leider rätselhafte Fragen. Ob sie beantwortet werden können - wer weiß?

                        Die Untersuchungen laufen ja noch und man muss einfach abwarten, was an gesicherten Informationen noch zu Tage kommt.

                        Auch in den nepalesischen Medien ist das Thema im Moment weitgehend verschwunden. Vielleicht möchte niemand spekulieren.
                        Andererseits kommt dieses Unglück kurz vor der Ostersaison, für die viele Touristen erhofft werden (die Buchungszahlen sind
                        auf jeden Fall stark!), sehr ungelegen. Da ist es unangenehm, so ein Thema in der öffentlichen Berichterstattung zu halten.


                        Warten wir, was noch an Informationen kommt.


                        Mit besten Wünschen

                        Andreas (Y&Y)

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                        • #13
                          mehr wird man erfahren, wenn der Voice recorder ausgewertet worden ist- auch was der co Pilot während der Unglückslandung gesagt hat. denn ncoh passt einfach nichts für eine plausible Erklärung zusammen.

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