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Das erste Mal in Nepal

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  • Das erste Mal in Nepal

    Hallo, ich bin neu hier. Wir möchte im März 2019 nach Nepal. Kathmandu, Nagarkot, Dhulikhel, Pohara und zurück.
    Was muss ich grundsätzlich beachten, Kleidund, Impfungen und in welcher Währung wird gehandelt?
    Also wie gesagt, mich interessiert alles.
    Danke Günter

  • #2
    Nun ja, hier ein bisschen Eigenwerbung: Schau mal auf meine seite www.nepal-dia.de. Da dürfte manch dunkler Herbst und winterabend ausgefüllt sein. Je nachdem wie lange du im Kathmandutal beliben wridst empfehle ich folgende 2 Tage Tour: Tag 1 : Vormittags nach Bhaktapur udn mehrere stundne das Städchen erkunden. dort Mittagessen Am Nachmittag dann nach Nagarkot udn dort übernachten.
    Am nächstne Tag nach Changu Narayan wandern und von dort mit dme Bus zurück nach Kathmandu.

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    • #3
      Hallo Günter, tja grundsätzlich...

      Zur Einreise brauchst Du ein Visum, bekommst du auch vor Ort oder bei den Konsulaten in D. ggf. Passbilder mitnehmen....

      Geld ist die Rupie, nicht konvertibel, kannst du nur vor Ort wechseln Bank, Wechselstuben, Geldautomaten. Keine Reiseschecks!

      Im März ist es meist schon angenehm warm in KTM, Pokhara sowieso... trotzdem warmen Pulli und Regenjacke mitnehmen.

      Wasser nur aus versiegelten Flaschen oder abgekocht!

      Für Impfungen gibt es keine Pflicht, Standardimpfungen würde ich trotzdem haben wollen!


      soviel mal ....
      Gruß
      Klaus

      Schon gehört..... Mein Buch über Nepal ist auf dem Markt.....
      "Unter Gebetsfahnen, Trekking und Reiseerlebnisse in Nepal"
      https://unter-gebetsfahnen.de/
      und jetzt auch "Unterwegs Tsum Glück Trekking im Tsum Valley"

      https://tsum-valley.de/

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      • #4
        Hallo,
        Ich heiße Michael bin noch 56 Jahre und bin vom 10.4.-3.5. Mit einen Freund 33 auf dem Annapurna trek. Ich war noch nie in Nepal und muss mich erst einmal ein wenig einlesen. Die beiden Karten Around Annapurna NA503 u. NA524 habe ich auch schon, habe aber später fragen dazu.
        Wir werden wahrscheinlich ohne Guide laufen um ein wenig flexibel zu sein. Ich würde euch auch gerne mal meine Packliste zeigen und mal eurer Meinung dazu hören. Eigentlich hätte ich geplant einen leichten 6000er mit einzubauen, aber da brauche ich mehr Equipment und Guide/Porter.
        Wäre es eigentlich möglich von der Strecke aus auf über 5500m zu kommen ohne mit Eis in Berührung zu kommen? (Bitte nicht steinigen, ist nur eine dumme Frage :-)
        Ich bin froh das es dieses Forum gibt und es wäre schade wenn es aufgelöst würde,ich habe bestimmt noch viele Fragen.

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        • #5
          Hallo,

          beim Annapurna Trek gehst du unweigerlich über den Thorong La und der ist schon gut 5400m hoch.

          Gruß
          Petra

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          • #6
            Wenn Du ohne Guide über 5500m willst, bleibt fast nur der Kala Pathar im Everest Gebiet. Oder der Kongma La, auch in der Gegend, aber wenn Du noch nie in Nepal warst, würde ich Dir den Kongma La ohne Guide nicht empfehlen.

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            • #7

              Ich weiß schon das der Pass auf 5416 m liegt :-) ich dachte vielleicht kann man ein paar Meter Richtung Thorung Peak laufen.
              Aber erst müssen wir ja mal bis zum Pass kommen!
              Ich denke das es dann auch nicht die letzte Tour nach Nepal gewesen sein wird.

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              • #8
                Ich kenne die Meterschinderei um auf runde Zahlen zu kommen...
                Habe ich selber gemacht.
                Und ja, man kommt in einer halben Stunde oder so vom Thorong La mit ein klein bisserl Gekraxel auf 5500m.

                Aber im Ernst: Es ginge sogar ein recht leichter 6000er, der Dhampus oder auch Thapa Peak (offiziell 6012m). Den habe ich schon lange im Auge. Guide bräuchte es eigentlich keinen, Träger schon eher, aber der Weg ist offensichtlich. Aber man braucht ein Zelt für zwei Übernachtungen.

                Geht von Marpha/Tukche hoch.

                Leider muss ich allerdings unpopulärerweise für die, die schon oben waren, vermelden, dass er wahrscheinlich (SRTM, Ferranti) nur etwa 5995m hoch ist (+/- 2m). Also vielleicht für die Anstrengung dann doch unbefriedigend, wenn man auf Meter aus ist.
                Last edited by Soshin; 11-29-2019, 02:04 AM.
                Two Roads diverged in a wood, and I -
                I took the one less traveled by.
                And that has made all the difference
                (Robert Frost)

                Zwei Wege teilten sich im Wald, und ich -
                ich nahm den weniger begangenen.
                Und das hat all den Unterschied gemacht.
                (Robert Frost)

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                • #9
                  Staffelei mitnehmen?

                  Braucht man nicht generell für alles ab 6000m einen Guide und ein Permit in Nepal?

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                  • #10
                    Ich hatte ja erst den chulu far east mit 6038m geplant, aber ich wollte eigentlich nicht unbedingt mit guide/Porter unterwegs sein. Und man muss min. 2 Nächte im Zelt verbringen, da reicht mein Schlafsack und wahrscheinlich auch meine Schuhe (Hanwag Makra combi gtx nicht ich glaube da braucht man schon Hartschalen Schuhe?)
                    Ja eine 6 vorne wäre schon schön gewesen

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                    • #11
                      Ich habe noch eine Frage zu den Karten NA524. 70K, da ist die Rote Linie nicht so eingezeichnet wie auf der NA503.
                      Hat da einer eine Erklärung?

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                      • #12
                        Wenn Du Bilder davon machst, wird Dir wahrscheinlich eher geholfen.

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                        • #13

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                          • #14
                            Die Na 503 ist Anfang 2019 neu gedruckt worden und so kamen noch die neuesten Wegentwicklungen, die ich und Prem zu Teil als erste Touristen begangen haben und sozusagen noch von der drehenden Festplatte bei Himalaya Map House in die Kartendruckdatei eingegeben haben. Die K70 ist noch von 2018. Bisher war es o, dass jedes Jahr aus dem Nichts neue Straßen zu den Dörfern in den Hang gebaggert wurden aber ab 2017 legen die Lokals im Lalupatetal ( Besisahar bis Tal) selber mit einem großen Elan neue alternative Wege an und markieren sie sogar selber. Das geht oft rasend schnell. So wurde uns der letzte Kilometer vom geplanten neuen Weg nach Ngadi gezeigt und ich wurde vom ganzen Gestrüpp ganz zerkratzt. Aber als wir 4 Tage später auf der anderen Talseite gingen konnte ich schon den frischen weg sehen. die Annapurnarunde kann man wieder ganz toll direkt am Ende von Besisahar beginnen und dann immer den rotweißen Markierungen folgen.:-).
                            Die schöne alte Schneiderkarte war über 15 Jahre lang die beste Karte, heute müssen sie schon nach 2 Jahren überarbeitet werden. Und noch immer werden karten von national Geographic einen annapurnakarte verkauft, wo noch nicht mal die beiden Hauptstraßen eingezeichnet sind L

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                            • Triathloneinsteiger
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                              Vielen Dank für deine ausführliche Erklärung,
                              Ich denke ich werde noch ein paar Fragen nachlegen bis April☺️
                          Working...
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